Mobile Familie e.V.
Fachberatung für Kindertagespflege & Betreuungslösungen rund um Ihre Familie

News - alle wichtigen Neuigkeiten rund um die Kinderbetreuung für Sie!




Unser Jahresbericht 2021 für Sie zur Ansicht:


Unsere Fortbildungsprogramm für interessierte Eltern!






Unsere Kindertagespflege-Umfrage 2021

Die Ergebnisse unserer Umfrage für alle Fachkräfte in Ingolstadt sowie im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sind nun ausgewertet! Die enthaltenen Fragen deckten verschiedene Bereich der Zusammenarbeit mit Mobile Familie e.V. ab.  Wir bedanken uns für alle neuen Impulse und beziehen die Ergebnisse in die Weiterentwicklung unseres Angebotes bzw. Arbeit als Fachberatungsstelle mit ein. Danke an alle Teilnehmerinnen für Ihre Zeit und den wertvollen Input!




"Schmeckt das fein!" - Das Kochbuch von Mobile Familie e.V.

Neu in unserem Shop: Ein Kochbuch für die ganze Familie!

Entstanden ist ein  buntes Werk mit verschiedensten deftigen und süßen Rezepten rund um das Thema Essen! Die Rezepte stammen von Betreuerinnen, Mitarbeiterinnen und Vorständen von Mobile Familie e.V., sowie von den unterschiedlichsten Kooperationspartnern des Vereins.

Außerdem bietet das Kochbuch zahlreiche Informationen zu Mobile Familie e.V. und dessen vielfältigen Angeboten zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Viel Spaß beim Durchblättern und Ausprobieren der Rezepte!



Ihre aktuellen Informationen rund um "Corona & Kindertagespflege":


08. Februar 2022
463. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Anpassungen der Regelungen zum Vorgehen bei hohem Infektionsgeschehen in Kindertageseinrichtungen – Intensiviertes Testregime und neue Berechtigungsscheine

Wir haben bereits im 462. Newsletter angekündigt, dass eine Intensivierung des Testregimes in Gruppen, in denen es einen Infektionsfall gab, geplant ist. Die Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird am 8. Februar 2022 entsprechend geändert. Damit gilt ab dem 9. Februar 2022 künftig folgendes Vorgehen im Bereich der Kindertagesbetreuung:
Intensiviertes Testregime
Wird ein Kind einer Gruppe positiv auf das Corona-Virus getestet (unabhängig von der Testart) sollen die Eltern dies unverzüglich der Einrichtung mitteilen. Der Träger oder die Einrichtungsleitung informieren daraufhin alle Eltern der übrigen Kinder aus der Gruppe über den Infektionsfall. Die Daten des betroffenen Kindes werden dabei nicht weitergegeben. Entscheidend ist, wann der Einrichtung der positive Fall bekannt wurde. Ab dem darauffolgenden Tag müssen alle Kinder für fünf Kita-Tage (Wochenende und Feiertage zählen nicht mit) täglich einen Testnachweis erbringen. Zusätzlich zum dreimal wöchentlichen Nachweis montags, mittwochs und freitags ist somit auch dienstags und donnerstags ein Testnachweis zu erbringen. Kommt es zu einem erneuten Infektionsfall in der Gruppe, so beginnen die fünf Tage erneut an dem auf die Kenntnis der Positivtestung folgenden Tag. Hat das nun positiv getestete Kind die Einrichtung in den fünf Betreuungstagen vor Bekanntwerden des positiven Tests nicht mehr besucht, so führt dies nicht zu einem intensivierten Testregime.
Intensiviertes Testregime gilt für alle Kinder
Das intensivierte Testregime gilt für alle Kinder der Gruppe. An den fünf Tagen müssen auch Kinder, die als geimpft oder genesen gelten, einen Testnachweis erbringen. Der Testnachweis ist auf die bereits bekannte Art und Weise zu erbringen (vgl. 454. Newsletter).
Gesonderte Berechtigungsscheine
Der Freistaat stellt den Eltern die für das intensivierte Testregime notwendigen Tests kostenfrei zur Verfügung. Hierfür werden zusätzlich gesonderte Berechtigungsscheine zur Verfügung gestellt. Diese berechtigen zur Abholung von zwei Selbsttest-Kits in einer Apotheke. Kommt es erneut zu einem intensivierten Testregime oder kommt es zu einer Verlängerung des intensivierten Testregimes, so können für die zusätzlich notwendigen Testungen weitere gesonderte Berechtigungsscheine ausgestellt werden. Die notwendigen Vordrucke erhalten die Einrichtungen wie gewohnt durch die Kreisverwaltungsbehörden. Für den Bereich der Tagespflege geben die Jugendämter die gesonderten Berechtigungsscheine aus.
Ausgabe der gesonderten Berechtigungsscheine
Die gesonderten Scheine müssen nicht fortlaufend nummeriert werden. Ein Rücklauf an die Einrichtungen ist nicht erforderlich. Im Übrigen gilt das gleiche Verfahren wie bei den bereits bekannten Berechtigungsscheinen.
Die Einrichtung kann zunächst die nächsten fortlaufenden Berechtigungsscheine für zehn Selbsttest-Kits ausgegeben und erst nach Ausgabe der regulären Berechtigungsscheine (im laufenden Zeitraum 1. Januar bis 31. März 2022 gibt es 4 Berechtigungsscheine) die gesonderten Berechtigungsscheine ausgeben. Auch eine Ausgabe des notwendigen gesonderten Berechtigungsscheins mit dem nächsten regulären Berechtigungsschein ist selbstverständlich möglich.
Startzeitpunkt
Das intensivierte Testregime gilt ab Mittwoch, den 9. Februar 2022. Da mittwochs ohnehin Testtag ist, erfolgt die erste zusätzliche Testung frühestens am Donnerstag, den 10. Februar 2022.
Einrichtungen mit Pool-Test-Verfahren
Das intensivierte Testregime für fünf Kita-Tage gilt auch in Einrichtungen mit Pool-Test-Verfahren. Hier gelten für die Testtage die Regelungen aus dem Grundschulbereich analog. Das bedeutet bei Vorliegen eines Infektionsfalls in der Gruppe: Zusätzlich zu den zweimal wöchentlich durchgeführten PCR-Pool-Tests müssen die Eltern in den kommenden fünf Kita-Tagen in jedem Fall am Montag und am fünften Tag des intensivierten Testregimes einen Testnachweis erbringen. Findet am letzten der fünf Tage ohnehin ein Pool-Test statt, so entfällt der zusätzliche Testnachweis. Der Testnachweis kann durch einen zuhause durchgeführten Selbsttest erfolgen. Hierfür können auch Einrichtungen mit Pool-Testungen die gesonderten Berechtigungsscheine zum intensivierten Testregime ausgeben. Nähere Informationen auch zum Umgang mit genesenen Kindern erhalten die betreffenden Einrichtungen von den Kreisverwaltungsbehörden sowie auch regelmäßig auf der Homepage des StMAS.
Elternbrief
Das Verfahren des intensivierten Testregimes haben wir in einem Elternbrief erläutert. Diesen finden Sie bereits auf der Homepage des StMAS. Dort steht dieser auch in Englisch, Französisch, Arabisch, Türkisch sowie in leichter Sprache zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie ferner bei den FAQs zum Coronavirus in der Kindertagesbetreuung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

03. Februar 2022
462. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Anpassungen der Regelungen zum Vorgehen bei hohem Infektionsgeschehen in Kindertageseinrichtungen - Quarantäneregelungen

Wir haben Sie bereits mit dem 461. Newsletter über die geplanten Neuregelungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) zum Infektionsschutz und zum Kontaktpersonenmanagement im Bereich der Kindertagesbetreuung informiert. Diese wurden am 3. Februar 2022 den Gesundheitsämtern übermittelt. Damit gilt künftig mit Blick auf die überwiegend milderen Krankheitsverläufe bei Infektionen mit der inzwischen auch in Bayern dominierenden Virusvariante Omikron folgendes Vorgehen im Bereich der Kindertagesbetreuung.
Isolation von infizierten Personen
Wird ein Kind im Selbsttest durch die Eltern zu Hause positiv getestet, darf es die Einrichtung nicht besuchen; alle Kontakte müssen sofort so weit wie möglich reduziert werden. Gleiches gilt für Beschäftigte der Einrichtung. Ein positiver Selbsttest sollte durch einen PCR-Test überprüft werden.
Für Kinder und Beschäftige, die im PCR-Test (auch in einem PCR-Pooltest) oder in einem zertifiziertem Antigen-Schnelltest durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person, z.B. in einer Apotheke, ein positives Ergebnis erhalten, gilt eine Absonderungspflicht. Eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.
Die Erziehungsberechtigten sollten die Einrichtungen unverzüglich über ein positives Testergebnis des Kindes informieren. Dies gilt für positive Selbsttests ebenso wie für positive Testergebnisse bei zertifizierten Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests.
Kontaktnachverfolgung
Künftig findet durch die Gesundheitsämter keine Kontaktnachverfolgung in Einzelfällen mehr statt. Solange nur einzelne Kinder oder Beschäftige positiv auf das Corona-Virus getestet werden, dürfen die übrigen Kinder die Einrichtung weiter besuchen.
Häufung von Infektionsfällen
Von einer Häufung von Infektionsfällen ist auszugehen, wenn mehr als 20 Prozent der Kinder, die in der Gruppe regelmäßig betreut werden, aufgrund einer positiven Testung auf Sars-CoV-2 die Einrichtung nicht besuchen. Auf die Testart kommt es dabei nicht an. Dazu zählen auch Kinder, die aufgrund eines positiven Selbsttests die Einrichtung aktuell nicht besuchen können. Entscheidend ist, dass die Einrichtung Kenntnis von dem positiven Test hat.
Ausnahmen von der Gruppenschließung
Im Fall einer Gruppenschließung können grundsätzlich alle Kinder der Gruppe diese für die nächsten fünf Wochentage nicht besuchen. Kinder, die von einer Quarantäneanordnung nicht betroffen wären, können die Einrichtung trotz Gruppenschließung grundsätzlich weiter besuchen. Allerdings wird auch ihnen empfohlen, die Kontakte zu reduzieren und die Einrichtung nicht zu besuchen.
Gemäß Nr. 2.1.1.2 AV Isolation sind von der Quarantänepflicht ausgenommen:
• Zweifach Geimpfte („frisch Geimpfte“ ab 15. Tag bis zum 90. Tag nach der 2. Impfung)
• Genesene („frisch Genesene“ ab dem 29. Tag bis zum 90. Tag nach positivem PCR-Test)
• Genesene nach PCR-bestätigter Infektion und danach mindestens einer Impfung (zeitlich unbegrenzt)
• Personen mit spezifischem Antikörpernachweis und danach mindestens einer Impfung (zeitlich unbegrenzt)
• Geimpfte mit mindestens einer Impfung, die danach von einer COVID-19-Erkrankung genesen sind (zeitlich unbegrenzt)
• Geboosterte mit 3 Impfungen (zeitlich unbegrenzt)
Die Einrichtung kann hierfür einen Nachweis verlangen. Entscheidend für die Frage, ob Kinder von der Gruppenschließung ausgenommen sind, sind stets die Ausnahmen von der Quarantäne nach der aktuellen Regelungen der AV-Isolation. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des StMGP unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/.
Verfahren bei der Anordnung von Quarantäne
Einzelanordnungen des Gesundheitsamts sind nicht notwendig. Das Gesundheitsamt übermittelt die Entscheidung an die Einrichtung, welche wiederum die Erziehungsberechtigten über diese Entscheidung des Gesundheitsamts informiert. Hierzu wird von der Einrichtung der vom Gesundheitsamt übermittelte Bescheid an die Eltern weitergeleitet. Durch dieses Verfahren wird die individuelle Kontaktpersonenermittlung, bei der die Gesundheitsämter auf die Unterstützung der Einrichtungen angewiesen wären, vermieden. Die Weitergabe der Einzeldaten der betroffenen Kinder von den Einrichtungen an die Gesundheitsämter ist nicht notwendig.
Kinder, die von der Quarantänepflicht ausgenommen sind, erhalten die dringende Empfehlung, ihre Kontakte zu reduzieren. Sie können jedoch, wie bei einer Gruppenschließung, betreut werden. Hier gilt das gleiche Vorgehen wie bei Gruppenschließungen.
Freitestung nach Quarantäne
Grundsätzlich dauert eine Quarantäne 10 Tage. Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten können sich nach fünf Tagen freitesten.
Ausblick
Es ist geplant, das Testregime künftig in Gruppen, in denen es einen Infektionsfall gab, zu intensivieren. Wir werden sie umgehend darüber informieren, sobald die entsprechenden rechtlichen Änderungen beschlossen wurden. Bis dahin kann eine entsprechende Anordnung im Einzelfall durch das Gesundheitsamt erfolgen.
Über dieses intensivierte Testregime sowie die neuen Quarantäneregelungen werden wir dann auch in einem Elternbrief informieren. Der Elternbrief wird auch in Englisch, Französisch, Arabisch, Türkisch sowie in leichter Sprache übersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

20. Oktober 2021

443. Newsletter

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Umgang mit Krankheitssymptomen bei nicht eingeschulten Kindern

Nicht eingeschulte Kita-Kinder sind aktuell im Vergleich zur Gesamtbevölkerung und insbesondere im Vergleich zu Schulkindern in geringem Maße vom Coronavirus betroffen. Dafür sind sie deutlich häufiger von Erkältungskrankheiten betroffen. Das bedeutet, dass derzeit bei einem erkälteten Kind kein pauschaler Rückschluss auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus gezogen werden kann. Dies erlaubt es, Erleichterungen für Kita-Kinder bei den Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung zu schaffen.

Für nicht eingeschulte Kinder gilt daher ab sofort Folgendes:

• Für Kinder, die ihre Kinderbetreuungseinrichtung trotz leichter Symptome (z.B. Schnupfen, leichter Husten etc.) besuchen möchten, genügt künftig eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist. Ein Vordruck für die erforderliche Bestätigung kann hier heruntergeladen werden.

• Erkrankt ein Kind hingegen schwerer, hat es also beispielsweise Fieber, Hals- oder Ohrenschmerzen oder starken Husten, so ist für die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung nach der Genesung bzw. die Wiederzulassung trotz noch vorhandener leichter Symptome weiterhin ein PCR- oder PoC-Antigen-Test erforderlich.

Ein ärztliches Attest ist neben der Bestätigung bzw. dem Testnachweis grundsätzlich nicht erforderlich. Der Rahmenhygieneplan in der aktuellen Fassung ist bereits auf unserer Homepage verfügbar. Die wesentlichen Änderungen sind gelb markiert.

Für Schulkinder gelten – analog zum Schulbereich – die bereits bestehenden Regelungen vorerst fort. Das heißt, ein Hortbesuch trotz leichter Symptome ist auch weiterhin nur mit negativem PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest möglich.

Eine anschauliche Übersicht zu den aktuell geltenden Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen finden Sie hier verlinkt – eine Fassung in schwarz-weiß ist ebenfalls verfügbar. Gerne können Sie diese Übersicht im Eingangsbereich Ihrer Kinderbetreuungseinrichtung aushängen.

Hinweis: Personen mit einschlägigen, auf das Coronavirus hindeutenden Symptomen, können sich nach wie vor beispielsweise in Arztpraxen kostenfrei mittels PCR-Test auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen. Kinder mit leichten Symptomen werden außerdem weiterhin auch in den lokalen Testzentren kostenfrei mittels PoC-Antigen-Schnelltest getestet.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung









Nähere Informationen zu Seminaren und der Anmeldung, entnehmen Sie bitte dem aktuellen Programmheft:






Familien unterstützen Mobile Familie e.V.

Wir bedanken uns herzlich bei Familie Ampenberger sowie Familie Schlagbauer für Ihre großzügigen Spenden. Danke für Ihre private Unterstützung und Investition in den Ausbau des Betreuungsangebotes für Ingolstadt und Neuburg-Schrobenhausen! 











Spendenübergabe Sparkasse Neuburg-Rain 

Besondere Unterstützung erfuhr die neue Großtagespflegestelle "Bunte Raupen" durch die Sparkasse Neuburg-Rain. Eine Spende ermöglichte den Tagesmüttern zusätzliche Spiel- und Ausstattungsgegenstände für alle Kinder besorgen zu können. Herzlichen Dank für die großzügige Spende an die Sparkasse Neuburg-Rain!







Kochbuch
Kochbuch
Kochbuch Front
Kochbuch Front
Kochbuch Inhaltsverzeichnis 1
Kochbuch Inhaltsverzeichnis 1
Kochbuch Inhaltsverzeichnis 2
Kochbuch Inhaltsverzeichnis 2




 















































































































Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen:


Elternformular: "Bestätigung Selbsttest"