Mobile Familie e.V.
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Ihre aktuellen Informationen rund um "Corona & Kindertagespflege":


Notbetreuung ab dem 11.01.2021 in der Kindertagespflege

383. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
Informationen zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)


Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung ab dem 11. Januar 2021

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen beschlossen, den aktuellen Lockdown vorerst bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern. Der Bayerische Ministerrat hat daher am 6. Januar 2021 beschlossen, auch die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen weiterhin geschlossen zu halten, wobei – wie bislang auch – eine Notbetreuung zulässig bleibt. Der Bayerische Landtag muss den Regelungen am Freitag, den 8. Januar 2021, noch zustimmen. Sollten sich daraufhin noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie hierüber gesondert informieren.


Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021 weiterhin bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung.

Das bedeutet konkret:

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:
•    Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
•    Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
•    Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,

•    Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.


Wir möchten nochmals eindrücklich an die Eltern appellieren, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann. Uns ist bewusst, dass wir ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum, die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher. Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft, sich und andere vor einer Corona-Virus-Infektion zu schützen.



Mit dem hier verlinkten Formular können Sie, als Eltern, Ihre Notwendigkeit einer Notbetreuung schriftlich vermerken und bei den Fachkräften für Kindertagespflege einreichen.


Der Rahmenhygieneplan gilt auch in der Notbetreuung weiterhin unverändert fort.


Zu guter Letzt möchten wir Sie darüber informieren, dass private Zusammenkünfte ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sind. Abweichend davon ist allerdings die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung.



Einladung zum 4. interaktiven Live-Web-Coaching für Familien auf familienland.bayern.de 



































Mehr Informationen



Franziska Köbsch-Lorenz, Simona Furmann,
Barbara Cichetzi, Olga Walker (von links)






















Kooperation zwischen Pädagogischem Zentrum und Mobile Familie e. V.
 
Die Arbeit auf gemeinnütziger Ebene ist ein Geben und Nehmen. So kam es zu einer fruchtbaren Kooperation zwischen dem Pädagogischen Zentrum (PZ) und dem Verein “Mobile Familie”. Das PZ stellt unentgeltlich Räumlichkeiten für die Kurse zur Tagespflege zur Verfügung. Im Gegenzug dürfen PZ-Mitarbeiter/innen an der Weiterbildung zur Kindertagespflege teilnehmen - bei reduzierter Teilnahmegebühr.
 
Abstand ist während der Pandemie das Gebot der Stunde. Viele waren hier in ihren Räumlichkeiten plötzlich sehr eingeschränkt. Auch der Ingolstädter Verein “Mobile Familie” hatte mit Platzmangel zu tun. Der Verein bildet unter anderem Tagesmütter bzw. Tagesväter aus. Genau für diese Seminare reichte die Größe der bisher genutzten Räumlichkeiten nicht mehr aus: Zu wenige Teilnehmer/innen hätten darin Platz gefunden, der Abstand hätte nicht eingehalten und somit das übliche Angebot nicht aufrecht erhalten werden können. Nun kommen die angehenden Tagesmütter bzw. -väter ins Pädagogische Zentrum an der Johann-Michael-Sailer-Straße, um hier ihre Kurseinheiten wahrzunehmen. “Die Mobile Familie ist genauso gemeinnützig wie das Pädagogische Zentrum. Da tut man sich doch gerne zusammen”, so PZ-Geschäftsführerin Ramona Scheibe über die Kooperation. Die Ausstattung und Größe der PZ-Räume ist perfekt für die Kurseinheiten geeignet. Der erste Durchlauf mit insgesamt 14 Absolventinnen ist bereits beendet. “Wir arbeiten im Modulsystem. Das heißt, wer möchte, kann vier Mal im Jahr bei uns eine Ausbildung starten”, erklärt Franziska Köbsch-Lorenz vom Verein Mobile Familie. Im Herbst nahmen bereits zwei PZ-Mitarbeiterinnen an der Ausbildung zur Tagesmutter teil. Sie dürfen nun als pädagogische Zusatzkräfte am Pädagogischen Zentrum arbeiten. Durch die qualifizierte Weiterbildung ist eine bessere Finanzierung der Stellen möglich. Die Teilnahmegebühren für die angehenden Tagesmütter/-väter reduzieren sich durch die Kooperation um die Hälfte.

Mitte Januar startet ein neues Modul. Weitere Informationen über:

koebsch-lorenz@mobile-familie.de



Immobiliensuche

Sympathische Tagespflege-Familie sucht in Neuburg dringend ein Mietobjekt zum Betreiben einer Großtagespflegestelle.

Sollten Sie Kenntnis über geeignete Räumlichkeiten haben, freuen wir uns, wenn Sie dies an Frau Franziska Köbsch-Lorenz weiterleiten.
E-Mail: koebsch-lorenz@mobile-familie.de







Au Pair

Die Corona Krise hat dringende benötigte Familienentlastung durch Au-pairs zum Erliegen gebracht. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten für Familien und Au-pairs: Die Einreisebeschränkungen wurden für viele Länder bereits gelockert, so dass eine Einreise für Au-pairs wieder möglich ist.

Für mehr Informationen, wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartnerin

Frau Felber-Seel

Tel.: 0841 - 9939 829 -11  (Die & Do: 10.00-15.00 Uhr)

Email: felber-seel@mobile-familie.de